Martins Gans

Das traditionelle Martinsgansessen am 11. November geht auf eine Legende zurück, in deren Mittelpunkt schnatternde Gänse und ein sich versteckender Mann namens Martin stehen.

Der später nur noch als Heiliger Martin bekannte ehemalige Soldat wurde im Jahr 371 auf Drängen des Volkes Bischof von Tours. Der Klerus hegte Vorbehalte gegen den Mann, dessen gutes Herz heutzutage gefeiert wird, indem Kinder ihm zu Ehren mit Lampions durch die Straßen ziehen. Der Legende nach konnte auch Martin sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, in den Bischofsstand erhoben zu werden. Deshalb soll er sich in einem Gänsestall versteckt haben, um der Wahl zu entgehen. Die schnatternden Vögel verrieten den Zauderer jedoch mit ihrem Lärm, sodass er doch zum Bischof geweiht werden konnte.

Eine andere Überlieferung berichtet dagegen, dass Martin als Bischof predigte, als eine Schar schnatternder Gäns in die Kirche watschelten. Die vorlauten Vögel unterbrachen die Predigt des Heiligen Martin und kamen zur Strafe als knuspriges Gericht auf den Teller.

Getränke sind während der gesamten Veranstaltung inklusive. Genießen Sie anschließend Ihren Erfolg gemeinsam mit Ihrer Begleitperson Ihren Erfolg an einer festlichen Tafel bei Kerzenschein.

Menü:

Feldsalat mit Kartoffeldressing, Croutons und Speck
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Maronenschaumsuppe mit Lachs Wan Tang
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Knusprige Oldenburger Gänsebrust mit gefülltem Bratapfel, Rahmwirsing und gebratener Semmelterrine
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Zimtmousse mit Birnenspalten

 

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